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Geschichte und Heute

Eine mehr als hundertjährige Tradition

Uns gibt es bereits mehr als Hundert Jahre. In Wirklichkeit sind wir jedoch noch viel älter. Sollten Sie die Uranfänge der Milchwirtschaft in Südböhmen ergründen wollen, müssten Sie bis zum Jahr 1838 zurückgehen. Damals wurde am Schwarzenberger Hof in der Nähe von Budweis die erste Käserei gegründet. Das Unternehmen Madeta als solches entstand jedoch erst um 1902 in Tábor. Damals noch als MLÉKÁRENSKÉ DRUŽSTVO TÁBORSKÉ (Milchwirtschaftsgenossenschaft von Tabor). Aus den Anfangsbuchstaben dieses Namens entstand dann die bedeutende Marke MADETA.

 

Erfolgreich überstand das Unternehmen unzählige historischen und auch wirtschaftlichen Schwierigkeiten im Mitteleuropa des 20. Jahrhunderts. MADETA änderte sich zusammen mit ihrer Umwelt. Zum Glück überwiegten eher positive Veränderungen. Das Unternehmen ist heute deshalb stärker denn je und zeichnet sich durch modernste Technologien und Produktqualität aus.

 

Gleich welches Kapitel unserer Geschichte Sie aufschlagen, meistens werden Sie über Erfolge, Produktionserweiterung, Entwicklung neuer Produkte und Einführung von zum jeweiligen Zeitpunkt revolutionären Technologien erfahren. Das hat bei uns in Madeta eine Tradition…

 

 

Unsere Geschichte

  • 1902 Gründung der MILCHWIRTSCHAFTSGENOSSENSCHAFT TÁBOR.
  • 1906 Entstehung der Marke MADETA.
  • 1913 Größter Milchverarbeitungsbetrieb Tschechiens.
  • 1948 Verstaatlichung von MADETA.
  • 1960 Entstehung des Unternehmens Jihočeské mlékárny (Südböhmische Molkereien), zu dem auch MADETA gehört.
  • 1992 Strukturveränderung und Produktionskonzentration
  • 2002 Umbenennung der Gesellschaft in MADETA, a. s.


1, 000 000 l Milch täglich

Madeta ist in fünf selbständige, jedoch sehr ähnliche Unternehmen aufgeteilt. Die einzelnen Unternehmen haben nicht nur die Marke, Firmenkultur, Produktqualität und rein tschechisches Kapital. Sie sind auch unweit voneinander, praktisch in einer Region angesiedelt. Die wichtigste Gemeinsamkeit heißt jedoch Milch. Jährlich „fließt“ in die Betriebe über eine halbe Milliarde Liter dieses Tierproduktes, was ein Fünftel der gesamttschechischen Produktion darstellt. Die Betriebstore verlässt die Milch in Form von 250 verschiedenen Produkten mit Gesamtjahresvolumen von 396 900 000 000 St. Unglaubliche Mengen? Keinesfalls. Wir sind doch der größte Milchverarbeitungsbetrieb des Landes.

 

Etwa ein Viertel unserer Produktion geht ins Ausland. Nach Libanon, Vereinigte Arabische Emirate, in EU-Länder, nach Russland, Asien, Afrika und Amerika. Auch wenn man glauben könnte, dass die einzelnen Betriebe bei solchem Produktionsvolumen und ähnlichen Technologien ihre Identität verlieren, trifft das nicht zu. Jeder Betrieb hat seine „Spezialitäten“ – Produkte, die ausschließlich dort und in keinem anderen der Betriebe hergestellt werden können. Denn nur dort kann man es am Besten. Beweis ist das Verbraucherinteresse – unsere Produkte schmecken denn Kunden.